Auf der ersten Ebene bei Zeitaufnahme-Verfahren erfolgt eine Einteilungen in „Im Einsatz“, „Außer Einsatz“, „Betriebsruhe“ und „Nicht erkennbar“. Die erste Kategorie besagt, dass die Mitarbeiter oder Maschinen für Arbeitsaufgaben zur Verfügung stehen.
Außer Einsatz bedeutet bei den Zeitaufnahmen, dass ein Einsatz während der Arbeitszeit längerfristig nicht möglich ist. Betriebsruhe bezeichnet die gesetzlichen, tarifvertraglich oder betrieblich vereinbarten Arbeitspausen.
Die Einteilung in die Zeitaufnahmen-Kategorie „Nicht erkennbar“ ist für Abläufe gedacht, deren Art sich nicht feststellen lassen. Nach der ersten Kategorisierung wird beim Zeitaufnahmen-Verfahren dann noch der Bereich „Im Einsatz“ weiter untergliedert.
REFA hat zur Ermittlung eine Zeitaufnahme-Studie entwickelt, deren Programm in fünf Hauptschritte eingeteilt ist. Zum einen wird die gemessene Arbeit beschrieben, zum anderen werden die Grundzeiten gemessen.
Dann kommt es bei der Zeitaufnahme noch zu einer Leistungsgradbeurteilung, sowie zur Ermittlung der Verteilerzeiten und der Berechnung der Sollzeiten. Unsere Mitarbeiter kennen sich mit der REFA-Zeitaufnahme bestens aus.